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BEWEGUNG UND FITNESS

Gesundheit mit Sport stärken: So unterstützt regelmäßige Bewegung Gehirn, Lunge und Co. 

  • Aktualisiert: 29.02.2024
  • 10:45 Uhr
Mit regelmäßigem Sport kann man nicht nur abnehmen, auch der gesamte Körper und die Gesundheit profitieren davon.
Mit regelmäßigem Sport kann man nicht nur abnehmen, auch der gesamte Körper und die Gesundheit profitieren davon.© Westend61 GmbH

Wusstest du, dass sich schon nach 60 Minuten Sport dein Blutdruck und deine Blutzucker-Werte verbessern? Hier erfährst du, wie du mit Sport effektiv fit wirst und überschüssige Pfunde endlich los wirst.

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Das passiert mit deinem Gehirn, wenn du Sport machst

Durch Bewegung wird auch in deinem Gehirn die Durchblutung angekurbelt. Gleichzeitig aktiviert die Bewegung die Ausschüttung von Wachstums- und Glückshormonen.

Studien deuten darauf hin, dass sportliche Menschen möglicherweise besser vor Demenz, Depressionen und anderen kognitiven Erkrankungen geschützt sind. Die Details müssen aber noch abschließend erforscht werden.

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Im Video: So schaffst du es, dauerhaft Sport zu machen

Das passiert mit deinem Herzen, wenn du Sport machst

Im ersten Schritt nimmt der Herzschlag zu, weil dein Körper mehr Sauerstoff benötigt. Wenn du regelmäßig trainierst, passt sich der Herzmuskel durch Wachstum an die neue Belastung an.

Die Folge: Dein Herz arbeitet ruhiger und ökonomischer. Und zwar auch im Alltag, wenn es nicht besonders gefordert wird. Parallel sinken langfristig Blutdruck und Ruhepuls - beides gute Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben.

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Das passiert mit deiner Lunge, wenn du Sport machst

Ausdauertraining erweitert die Atemwege und steigert die Sauerstoff-Aufnahme. So kannst du deine Lungen-Kapazität um bis zu 25 Prozent ausbauen.

Im Alltag bedeutet das: Du bist nicht so schnell außer Atem und kannst deinen Körper besser mit Sauerstoff versorgen.

Porträt eines älteren Mannes in Sportbekleidung, der in einem Park läuft. Nahaufnahme eines lächelnden Mannes, der beim Laufen Musik hört und Kopfhörer verwendet.
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Mehr Energie und Leistungsfähigkeit

Kondition verbessern: So bringst du deine Ausdauer endlich auf ein ganz neues Level

Egal, ob du erfahrene:r Athlet:in oder Anfänger:in im Fitnessbereich bist, die Verbesserung deiner Kondition ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem gesunden, aktiven Lebensstil. Eine gute Kondition ermöglicht es dir, länger und intensiver zu trainieren, Alltagsaufgaben müheloser zu bewältigen und dein allgemeines Wohlbefinden zu steigern. Wir zeigen dir, wie du deine Kondition aufbauen kannst.

  • 23.02.2024
  • 16:00 Uhr
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Das passiert mit deinen Knochen, wenn du Sport machst

Körperliche Belastungen jeder Art regen den Knochen-Stoffwechsel an und die Knochen-Dichte nimmt zu. Dadurch werden deine Knochen stärker und weniger anfällig für Knochenbrüche. Das ist besonders ab dem 30. Lebensjahr wichtig, da ab dann die Knochendichte wieder abbaut und das Risiko für Osteoporose zunimmt. Regelmäßiger Sport und eine gute Ernährung sind die besten Mittel dagegen.

Das passiert mit deinen Gefäßen, wenn du Sport machst

Während und nach dem Training weiten sich deine Blutgefäße. So fällt es dem Herzen leichter, das Blut durch deinen Körper zu pumpen und dein Blutdruck sinkt. Ein niedriger Blutdruck belastet die Gefäße weniger und hält sie dadurch elastisch. Das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle sinkt damit.

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Im Video: So kannst du ganz einfach zuhause Sport machen

Das passiert mit deinem Cholesterin-Spiegel, wenn du Sport machst

Regelmäßige Bewegung spiegelt sich sogar in deinem Cholesterin-Spiegel wider. Denn Sport erhöht die Konzentration des guten HDL-Proteins, das überschüssiges Cholesterin aus den Arterien in die Leber schleust. Das beugt einer Arterien-Verkalkung vor. Gleichzeitig sinkt das schlechte LDL-Cholesterin.

Das passiert mit deinen Muskeln, wenn du Sport machst

Nach einigen Wochen siehst und spürst du es: deine Muskeln wachsen. Denn einzelne Muskelfasern nehmen an Volumen zu. Gleichzeitig baut dein Körper Fettmasse ab. Damit gewinnst du nicht nur an Kraft, dein Energie-Verbrauch wächst auch automatisch. Muskeln brauchen auch im Ruhemodus mehr Energie als Fett.

Der angenehme Nebeneffekt: Dein Grundumsatz steigt, du kannst mehr Kalorien zu dir nehmen ohne zuzunehmen. Hier erklären wir dir, wie du deinen Kalorien-Bedarf berechnest.

Das passiert mit deinem Immunsystem, wenn du Sport machst

Bereits nach zwei bis drei Monaten steigt die Zahl der Leukozyten in deinem Blut. Diese weißen Blutkörperchen spielen eine entscheidende Rolle bei der Abwehr von Viren und Bakterien. Somit pushst du deine Abwehr und unterstützt deinen Organismus aktiv bei der Abwehr von Krankheits-Erregern.

Neuere Studien deuten darauf hin, dass ein starkes Immunsystem auch möglicherweise den Alterungs-Prozess bremst, indem es die Alterung unserer Zellen verlangsamt.

Im Clip: Wie Sport vor dem Frühstück beim Abnehmen hilft

Das passiert mit deinem Gewicht, wenn du Sport machst

Sport hilft beim Abnehmen. Walking, Radfahren oder Schwimmen sind prima - beim extensiven Ausdauertraining verbrennt der Körper viel Fett. Aufpassen musst du nur, dass du die verbrannten Kalorien nicht nach dem Sport sofort wieder zu dir nimmst - Stichwort Kaloriendefizit.

Aber auch Krafttraining ist wichtig, wenn du Abnehmen möchtest, denn Muskeln haben im Ruhezustand einen höheren Energieverbrauch als das Fettgewebe. Schnelle Erfolge bietet das Krafttraining zwar nicht, langfristig zahlt sich die neu geschaffene Muskelmasse aber aus, da sie den Grundumsatz - also den Energieverbrauch beim Nichtstun - erhöht. Je mehr Muskeln ein Mensch hat, desto besser sinkt auch sein Blutzuckerspiegel.

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Bauchmuskel-Training mit Crunches: So definierst du langfristig deine Körpermitte

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