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Songwriting-Basics

Das 1x1 des Songwritings: Mit diesem Musik-Wissen bist du bereit, deinen ersten eigenen Song zu schreiben

  • Veröffentlicht: 21.03.2024
  • 14:50 Uhr
  • Cathérine Friesecke
Songwriting: Lass deiner Kreativität freien Lauf.
Songwriting: Lass deiner Kreativität freien Lauf.© tirachard - stock.adobe.com

Du möchtest deinen ersten eigenen Song schreiben? Dafür solltest du zunächst einmal die wichtigsten Grundlagen kennen. Was ist eigentlich eine Bridge? Welche Akkorde kann ich nutzen? Und wie baue ich meinen Song strukturell auf? All das erfährst du hier!

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Im Clip geben die Coaches Tipps für eine eigene Musik-Karriere:

Das Wichtigste zuerst:

  • Im Songwriting gibt es kaum bis keine Regeln. Wie du deine Songs schreibst und deine Musik machst, ist komplett dir überlassen.

  • Hier bekommst du die wichtigsten Basics, die dir dabei helfen, deinen ersten Song angehen zu können. Bei einigen Punkte handelt es sich um einfache Startmöglichkeiten und nicht zwingend um den einen richtigen Ansatz. Also nimm dir dieses kleine 1x1 als Inspiration und schau, wohin du dich mit deiner Kreativität entwickelst.

Lass dich nicht von Reglements beschränken!

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Michi Beck

1. Noten lesen

Kein Must-have, aber definitiv etwas, was dir die Songwriting-Arbeit um Welten vereinfacht: Noten lesen. Kennst du dich mit Tonhöhen, Notenlängen und deren Notation aus, fällt es dir sicherlich leichter, deine Ideen festzuhalten und mit anderen zu teilen.

Die verschiedenen Tonlängen

Die längste Note ist die ganze Note. Sie dauert vier Schläge und wird durch einen ungefüllten Notenkopf ohne Hals dargestellt (im Bild links oben). Alle weiteren Noten sind jeweils die Hälfte ihrer Vorgänger-Note. Die halbe Note dauert somit zwei Schläge, die Viertel-Note einen Schlag, die Achtel-Note einen halben Schlag, etc.

Bei einem Vier-Viertel-Takt kannst du dir die Noten auch mit dem Takt-Anteil merken. Die ganze Note ist so lang wie ein Takt, die Halbe passt zweimal hinein und so weiter. In der oberen Notenzeile im Bild siehst du, wie die verschiedenen Notenlängen dargestellt werden.

Verschiedene Notenlängen (oben) und Tonhöhen (unten).
Verschiedene Notenlängen (oben) und Tonhöhen (unten).© cf

Ganze und halbe Note sind nicht ausgemalt, ab der halben Note bekommt der Notenkopf einen sogenannten Hals und ab der Achtel-Note ein oder mehrere Fähnchen. Die Unterteilung in kürzere Noten lässt sich in der Theorie beliebig weit (mit immer mehr Fähnchen) fortsetzen, jedoch werden die Noten ab einem gewissen Punkt unspielbar schnell. 

So ist die Tonleiter aufgebaut

Es gibt zwölf verschiedene Töne, die in unterschiedlichen Lagen gespielt oder gesungen werden können. Am besten kannst du sie dir mit einer Klaviatur vorstellen. Die weißen Tasten sind die Töne c, d, e, f, g, a und h. Nach dem h geht es wieder mit dem c weiter, das jedoch dann eine Oktave höher ist.

Zwischen diesen sieben Tönen liegen weitere fünf Töne (die schwarzen Tasten auf dem Klavier). Diese sind einen Halbton höher oder tiefer als die weißen Tasten. Im unteren Notensystem im Bild siehst du die C-Dur-Tonleiter, jede Note auf oder zwischen den Linien.

Die schwarzen Tasten notierst du mit einem Kreuz (#) oder einem b, das vor die entsprechende Note geschrieben wird. Mit einem Kreuz wird der Ton dabei um einen Halbton erhöht, mit einem b wird er einen Halbton tiefer. Zwischen e und f, sowie zwischen h und c liegt kein weiterer Halbton (siehe Klaviatur).

Noten lesen zu können, ist eine reine Übungssache. Sobald du dich mehr damit beschäftigst, wird die zunächst kompliziert klingende Theorie zur Gewohnheit. Online findest du viele Möglichkeiten, deine Fähigkeiten im Notenlesen zu verbessern.

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2. Lyrics

Im Songtext, den sogenannten Lyrics, kannst du die Geschichte oder das Thema deines Songs erzählen. Wie du deinen Text schreibst, ist prinzipiell ganz dir überlassen. Es gibt jedoch ein paar Anhaltspunkte, an denen du dich für deine ersten Songwriting-Versuche entlanghangeln kannst. 

  • Konzept: Überlege dir, was du in deinem Songtext vermitteln möchtest. Willst du eine Geschichte erzählen? Möchtest du ein bestimmtes Thema ansprechen? Oder geht es um eine einzige zentrale Aussage? Bei einer Geschichte kannst du zum Beispiel in jeder Strophe einen neuen Abschnitt erzählen, bei einer wichtigen Message lieferst du im Chorus die Kernaussage und reicherst diese in den Strophen mit Beispielen an.
  • Werde spezifisch: Bei der Menge an Songs, die es bereits gibt, wiederholen sich viele Themen und Geschichten. Überlege dir etwas, was deinen Text einzigartig oder persönlich macht. Schreibst du in einem Liebeslied beispielsweise nur "Ich liebe dich. Du bist das Wichtigste für mich", wirkt es viel unpersönlicher und langweiliger als "Ich liebe, wie du mich hältst, wenn ich nicht weiter weiß".
  • Natürlichkeit: Versuche, deine Lyrics natürlich klingen zu lassen. Songtexte müssen nicht in sachlicher und professioneller Sprache geschrieben sein. Sie können wie ein Gespräch oder wie Gedanken aufgebaut sein, auch wenn einzelne Sätze dabei vielleicht nicht ganz vollständig sind. So klingen deine Texte viel natürlicher und glaubhafter.

Die richtige Perspektive mit der richtigen Dosis Eigenerfahrung reinzubringen, ist dann die Magie.

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Alvaro Soler

Praxis-Tipp:

  • Zur Ideenfindung eignen sich Mindmaps oder Listen ganz gut. So kannst du verschiedene Aspekte und Ideen zu einem Thema sammeln und anschließend auswählen, was du genau schreiben möchtest. Listen kannst du in Form von simplen Aufzählungen auch direkt in deinen Songtext übernehmen.

  • Beispiel: Der Refrain des Songs "Flowers" von Miley Cyrus besteht grundlegend nur aus einer Liste an Sachen, die sie ohne ihren Freund tun kann.

3. Reime

Reime können deinem Song mehr Struktur verleihen und einzelne Textzeilen zu Abschnitten verknüpfen. Grob unterscheidet man reine und unreine Reime. Bei einem reinen Reim sind die Endsilben des gereimten Wortes identisch (z. B. flower - tower oder Reise - leise).

Sind die Endsilben nicht identisch, klingen aber ähnlich, spricht man von einem unreinen Reim oder Halbreim (z.B. rain - today, Frieden - liegend). Je nachdem, welche Zeilen miteinander gereimt werden, liegt ein bestimmtes Reimschema vor.

Das sind die vier häufigsten Reim-Schemata:

  • Paar-Reim: AABB
  • Kreuz-Reim: ABAB
  • Umarmender Reim: ABBA
  • Schweif-Reim: AABCCB

Gleiche Buchstaben stehen für sich reimende Textzeilen. Wichtig: Nicht jede Zeile deiner Lyrics muss sich mit einer anderen reimen. Die genannten Reim-Schemata kannst du auch aufbrechen und einzelne Reime weglassen.

Praxis-Übung:

  • Hier ein Ausschnitt aus dem Song "Promenade" von Joy Esquivias: Welches Reimschema findest du hier?

  • Sun escapes beneath the ocean
    The blue is darkening 'til dawn
    Your eyes are closed, your heart is open
    I'm watchin' over you, keeping you warm

  • Die Auflösung findest du am Ende des Artikels.

Mit ihrem Song "Promenade" legte Joy im Finale von "The Voice of Germany" 2023 einen beeindruckenden Auftritt hin. Hier kannst du dir die emotionale Performance ansehen:

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4. Songstruktur

Wie du deinen Song aufbaust, ist grundsätzlich dir überlassen. Allerdings gibt es gängige Standardformen, die in den meisten Songs zu finden sind. Die verbreitetste ist hier wohl die Verse-Chorus-Struktur:

Intro

Das Intro baut die Stimmung deines Songs auf und ist somit quasi die Einleitung. Meistens ist dies ein instrumentaler Part ohne Gesang. Du kannst allerdings auch einzelne Schnipsel deines Textes einbauen

Verse 1

Als Verse bezeichnet man die Strophen eines Songs. Hier wird größtenteils die Geschichte deines Songs erzählt. Die Melodie ist nicht zwingend eingängig und meist ruhiger als in späteren Songparts. Hier ist die Spannungskurve noch relativ weit unten.

Pre-Chorus

Der Pre-Chorus ist nicht zwingend in jedem Song vorhanden, kann jedoch als interessante Überleitung zwischen Verse und Chorus dienen. Du kannst im Pre-Chorus Spannung aufbauen und mit der Melodie auf den Chorus hinarbeiten. Oftmals endet die Gesangsmelodie offen, also so, dass deine Hörer:innen mehr erwarten.

Chorus

Der Chorus, oder auch Refrain, ist der Part deines Songs, der als Landepunkt für das Publikum immer wiederkehrt und somit auch der Part, den die meisten mitsingen können. Außerdem steckt hier häufig die Kernaussage deines Songs. Durch eine eingängige Melodie, eine einfache Rhythmik und verschiedene Wiederholungen in Melodie und Text entsteht der Wiedererkennungswert, wenn der Chorus später erneut kommt.

Verse 2

In Verse zwei wird die Geschichte deines Songs weitererzählt. Hier kannst du entweder thematisch an Verse 1 anknüpfen oder einen neuen Aspekt aufgreifen. Die Melodie ist dabei meist die gleiche wie in der ersten Strophe. Passend zum Text kannst du die Gesangsmelodie in Tonhöhen und Rhythmik aber natürlich leicht verändern. Als Steigerung zum ersten Verse ist die instrumentale Begleitung oft komplexer und vielschichtiger.

Pre-Chorus

Nach dem zweiten Verse folgt erneut der Pre-Chorus. In den meisten Fällen ist dieser identisch mit dem nach Strophe 1. Eine andere Möglichkeit ist es, den Text bei gleichbleibender Melodie zu verändern oder einzelne Wörter des ersten Pre-Chorus zu variieren, sodass der Verlauf deiner Lyrics zur Geschichte passt, die dein Song erzählt.

Chorus

Mit dem zweiten Chorus kommt auch der zweite Höhepunkt des Songs. Sowohl Melodie als auch Text sind hier genau gleich wie beim ersten Mal. Um die Spannungskurve noch etwas anzuheben, kannst du in diesem Part das Instrumental etwas erweitern.

Bridge

Die Bridge (oft auch C-Teil genannt) bringt eine neue Perspektive in deinen Song. Das kann auf unterschiedliche Arten passieren. Zum einen kannst du die Energie in diesem Part weiter anheben, einen schnelleren Rhythmus wählen oder eine komplexere und energetischere Melodie in Gesang und Instrumental einbauen.

Im Gegensatz dazu kannst du die Bridge auch als eine Art Breakdown nutzen und den Song auf ein paar wenige Elemente reduzieren. Welchen Ansatz du verfolgen möchtest, hängt maßgeblich von der Geschichte und Aussage deines Songs ab. Versuche, bei beiden Möglichkeiten den Aspekt des Neuen einzubauen. Eine neue Melodie, andere Akkorde oder eine neue Perspektive in den Lyrics bieten sich hier an.

Chorus

Nach den neuen Elementen in der Bridge geht es im letzten Chorus wieder zurück in gewohnte Muster. Durch die Wiederholung zum dritten Mal wird die Funktion des Chorus als Landepunkt hier besonders deutlich. Häufig wird der Refrain hier auch doppelt eingebaut.

Eine weitere Möglichkeit: Wenn du in der Bridge die Energie gesteigert hast, bietet es sich an, den ersten Chorus danach komplett oder zur Hälfte als Breakdown aufzubauen. In der Wiederholung des Chorus holst du dann noch einmal alles aus dem eingängigen Part heraus. Arbeite hier auch gerne mit weiteren Elementen in deiner Instrumentierung, variiere die Gesangsmelodie in kleinen Teilen oder füge AdLibs hinzu.

Outro

Das Outro rundet deinen Song musikalisch ab. Genau wie das Intro ist es meistens instrumental. Du kannst aber auch Teile des Refrains aufgreifen und den Song langsam auslaufen lassen.

Gängige Songstrukturen

Einige der genannten Parts sind optionaler als andere. So besteht die grundlegende Verse-Chorus-Struktur aus:

Verse - Chorus - Verse - Chorus - Bridge - Chorus

Der Pre-Chorus ist in den meisten Songs enthalten, wenn auch in unterschiedlichem Umfang. Gängig ist eine Länge von vier oder acht Takten. Willst du den Chorus jedoch nicht länger herauszögern, kannst du den Pre-Chorus auch auf einen oder zwei Takte reduzieren.

Das Intro schwindet in vielen Pop-Songs, da einige Künstler direkt mit dem Chorus starten, um die Aufmerksamkeit der Hörer gleich zu Beginn einzufangen. Aus kreativer Sicht ist das Intro jedoch ein schöner Weg, deinen Song einzuleiten und die Stimmung zu etablieren.

Am seltensten ist aktuell das Outro zu finden. Oft folgt nach dem letzten Ton des Refrains nur noch ein Ausklang bzw. Nachhall. Ein Outro kann deinem Song aber auch helfen, nicht zu abrupt zu enden.

Beispiele:

  • Lewis Capaldi - "Before You Go": Die Pop-Ballade beinhaltet die klassische Verse-Chorus-Struktur. Lediglich das Outro fehlt, was sich in den meisten aktuellen Songs immer mehr durchsetzt.

  • Taylor Swift - "Love Story (Taylors Version)": In diesem Song findest du alle oben aufgeführten Bestandteile von Intro bis Outro. Eine kleine Besonderheit ist hier, dass nicht nur im Pre-Chorus ("That you were Romeo..."/"'Cause you were Romeo...") der Text leicht variiert wird, sondern auch im Chorus. Zudem ist der erste Chorus nur halb so lang, wie die beiden anderen, was jedoch häufiger vorkommt.

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Alles verstanden?

Teste dein Wissen über Songstrukturen doch direkt in der Praxis. Höre dir Songs an und versuche, die einzelnen Parts und Übergänge zu erkennen. Dafür kannst du dir ganz einfach die Songs und Auftritte von "The Voice Kids" ansehen. Du wirst sehen, irgendwann entsteht diese Struktur in deinem Kopf ganz automatisch.

Teaser-Bild: Videos

Alle Videos zu "The Voice Kids"

Hier findest du die besten Momente, Highlights aus den Folgen und exklusive Online-Clips von "The Voice Kids".

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5. Akkorde und Akkordfolgen

Je nachdem, welche Akkorde und welche Tonart du verwendest, wirkt dein Song unterschiedlich. Für den Anfang kannst du dich auf ein paar gängige Basis-Akkordfolgen konzentrieren. So musst du dir nicht viele Gedanken über die Theorie machen und kannst dich auf andere Aspekte deines ersten Songs konzentrieren.

Die meisten Songs kannst du mit vier Akkorden begleiten. Vielleicht hast du von solchen 4-Chord-Songs auch schon einmal etwas gehört. Diese vier Akkorde bauen auf den Tönen 1, 4, 5 und 6 deiner Tonleiter (abhängig von der Tonart) auf. Im Falle von G-Dur wären das: G-Dur (G), C-Dur (C), D-Dur (D) und e-Moll (Em).

Diese Akkorde sind auf der Gitarre leicht zu lernen und ein guter Startpunkt für deine Songwriting-Reise. Mit einem Capo kannst du auch weitere Tonarten spielen.

Hier findest du die häufigsten Kombinationen solcher 4-Chord-Songs:

  1. G - D - Em - C
  2. C - D - G - Em
  3. Em - C - G - D
  4. G - Em - C - D
  5. G - C - Em - D

Beispiele für 4-Chord-Songs sind "Viva La Vida" von Coldplay (Akkordschema 2), "Castle On The Hill" von Ed Sheeran (Akkordschema 5) oder "Someone Like You" von Adele (Akkordschema 1). Probiere doch einfach mal aus, einige deiner Lieblingssongs mit diesen Akkorden zu begleiten.

6. Melodie und Prosodie

Dieser Punkt zielt schon auf ein etwas höheres Niveau ab. Die Melodie ist, wie du sicher weißt, die Tonfolge, welche gespielt oder gesungen wird. Sowohl Tonhöhe als auch Rhythmik spielen hier mit rein. Unter Prosodie versteht man die Art und Weise, wie Melodie und Text ineinander greifen. Achte hier besonders auf Rhythmus und Tonhöhen.

Rhythmus: Versuche Wörter oder Silben, die du beim Aussprechen des Textes betonen würdest, auf betonte Noten deiner Melodie zu legen, beispielsweise auf die Eins deines Taktes. Zudem erhältst du ein natürlicheres Gesamtbild, indem du lange Töne mit wichtigeren Wörtern kombinierst. Stelle dir zum vor, du möchtest "And I" singen. Welches Wort würde sich besser für einen lang gehaltenen Liegeton anbieten?

Tonhöhen: Hohe Töne erregen meist mehr Aufmerksamkeit. Versuche daher auch hier wichtigere Wörter mit höheren Tönen zu kombinieren. Die höheren Töne kannst du hier äquivalent zur Rhythmik als Betonung sehen.

Der nächste Schritt

Die Basics sind im Kasten und die ersten Schritte getan? Jetzt bist du bereit, all deine Ideen in Songs zu verpacken. Dabei kannst du immer neue Wege ausprobieren und deinen eigenen Stil finden. Ein paar Tipps und Tricks für deinen weiteren Songwriting-Weg findest du hier:

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"The Voice Kids" siehst du ab jetzt jeden Freitag um 20:15 Uhr in SAT.1 sowie im Livestream auf Zappn. Nach der Ausstrahlung im TV kannst du alle Folgen kostenlos auf Zappn streamen.

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