Weiße Zähne

Zahnaufhellung für zu Hause

Wer eine Zahnaufhellung zu Hause machen möchte, für den kommen folgende Methoden infrage: Salbeiblätter kauen, eine teure Bleaching-Zahnpasta und Natron. Aber was können die drei „Weiß-Helferlein“ wirklich? 

Hausmittel für weiße Zähne

Salbei ist ein natürliches Heilmittel, was schon vor Erfindung von Zahnbürste und Zahnpasta benutzt wurde. Zähne und Zahnfleisch wurden mit einem Salbeiblatt massiert, um damit Bakterien abzutöten, den Atem zu erfrischen und das Zahnfleisch zu stärken. Aber kann Salbei die Zähne tatsächlich aufhellen? Empfohlen wird immer nach den Mahlzeiten die Blätter im Mund zu zerkauen. Wer den Geschmack mag, der darf den Salbei auch gerne schlucken. 

Vom Heilmittel zum Hausmittel: Natron hält nicht nur in der Küche Einzug, sondern auch im Badezimmer. Das weiße Pulver soll nämlich helfen, vergilbte Zähne aufzuhellen. Mit einer angefeuchteten Zahnbürste etwas Natron aufnehmen und damit die Zähne putzen. Aber Vorsicht! Experten warnen vor dem Gebrauch des Hausmittelchens. Natron greift durch die raue Konsistenz die Zahnsubstanz an! Die Folge: die Zähne werden abgeschmirgelt und immer dünner. 

Hilft Bleaching-Zahnpasta, was sie verspricht?

Zahnpasten, die einen Aufhellungs-Effekt versprechen, gibt es viele. Manche garantieren sogar weißere Zähne, kosten aber meistens deutlich mehr als die gängige Zahnpasta. Doch was können die teuren Tuben wirklich? Und macht Salbei die Zähne tatsächlich weißer? Das alles, sehen Sie hier! 

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