Eigentlich wollte Ginger unbedingt mal ins Luxuscamp, um sich mal wieder ordentlich den Kopf waschen zu können. Es ging ihr also gar nicht so sehr um Champagner und Leckereien, aber die Kopfhaut juckte schon. Und dann passierte ausgerechnet das: nach einer ausgiebigen Dusche und einem Luxusbad machen plötzlich die Haare schlapp. Ihre Extensions fallen ihr bei Kämmen einfach vom Kopf. Zum Glück ist Ginger eine echte Frohnatur und nimmt die haarige Angelegenheit nach dem ersten Schock mit Humor. 

Völlig spaßbefreit ist hingegen der anhaltende Streit zwischen Zlatko und Joey, bei dem man jeden Tag glaubt, er könne nicht mehr krasser werden und doch steigert er sich am Folgetag noch weiter. Trotz aller Bemühungen seitens Joey für eine Versöhnung lässt ihn Zlatko stets abblitzen und torpediert ihn mit fiesen Sprüchen deutlich unter der Gürtellinie.  

Dabei hätte Joey doch schon ohne der Fehde mit Zlatko genug zu tun. Schließlich muss er sich um die beiden Turteltauben Tobi und Janine kümmern - mittlerweile bei "Promi Big Brother" seine besten und vielleicht sogar einzigen Freunde. Und kümmert sich Joey einmal nicht um das Liebespaar, verarbeitet er in Gedanken das Gesehene und Gehörte bei Tobi und Janine - und letzte Nacht gab es vor allem viel zu hören. Der nächste Lauschangriff von Joey folgt daher bestimmt.  

Und dann gab es noch den ersten Auszug bei "Promi Big Brother" 2019. Die Unglückliche ist Eva Benetatou. Beim Bachelor war Eva noch Finalistin, bei "Promi Big Brother" wurde ihr nun deutlich weniger Zuneigung zu teil. Sie verlor nach drei Nominierungen ihrer Mitbewohner das Telefon-Voting der TV-Zuschauer gegen Janine Pink. Dabei stimmte noch nicht mal ihr Dauerwidersacher Chris für ihren Auszug. Allerdings fiel sie bei Tobi und Janine in Ungnade, als diese erfahren haben, dass Eva ihnen den Luxusbereich nicht gönnte. Als dritte sprach Sylvia ihre Nominierung gegen Eva aus, weil sie in manchen Situationen den nötigen Respekt von ihr vermisste. Und so bleibt für die heißblütige Griechin am Ende nur Platz 12. Für das Zeltlager heißt es jetzt: einen Krisenherd weniger.