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"Sehr gute Nachricht": PCR- und Antigentests erkennen auch die Omikron-Variante

01.12.2021 • 13:25

Die neue Coronavirus-Variante Omikron kann nach den Worten des Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, mit den allgemein verwendeten PCR- und Antigentests, die auch als Schnell- oder Selbsttests bezeichnet werden, entdeckt werden. Das sei eine "sehr gute Nachricht", sagte Mertens.

Die neue Coronavirus-Variante Omikron kann nach den Worten des Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, mit den allgemein verwendeten PCR- und Antigentests, die auch als Schnell- oder Selbsttests bezeichnet werden, entdeckt werden. Das sei eine "sehr gute Nachricht", sagte Mertens der "Schwäbischen Zeitung". Für die Omikron-Variante gibt es bereits erste Nachweise in Deutschland, so berichtete beispielsweise die dpa über einen Fall in Leipzig.
Beobachtungsstudien für Omikron-Variante nötig
Auf die Frage, was bisher über die neue Variante bekannt sei, sagte Mertens, es seien Beobachtungsstudien nötig. Bei diesen solle herausgefunden werden, "wie die Krankheitsverläufe zum Beispiel bei älteren und vorerkrankten Menschen sind“. Er fügte hinzu: "Es wird etwas dauern, bis hier Klarheit besteht."
Kontaktbeschränkungen sollen helfen
In der Debatte über weitere Kontaktbeschränkungen sagte der Stiko-Vorsitzende der "Schwäbischen Zeitung", Virusverbreitung und Virusübertragung müssten drastisch vermindert werden. Das sei das "Einzige, was derzeit sofort hilft". Mertens erklärte weiter: "Die Virusübertragung erfolgt derzeit vor allem durch Ungeimpfte. Aber auch Geimpfte sind, wenn auch deutlich weniger, daran beteiligt."

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