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Gewusst? Diese Dinge sind in Italien verboten - und trotzdem tun es alle

10.08.2022 • 13:34

Italien ist eines der beliebtesten Reiseziele in Europa. Doch wusstest du, dass mancherorts das Tragen von Flipflops mit 2.500 Euro bestraft werden kann? Und es gibt weitere Verbote, die Touristen ganz schön teuer zu stehen kommen können.

Gewusst? Diese Dinge sind in Italien verboten - und trotzdem tun es alle

Mit dem Liebsten durch die romantischen Gassen der Altstadt schlendern und den Moment mit einem Liebesschloss verewigen – was für viele Paare das Highlight des Italienurlaubs ist, ist in Venedig und Rom eigentlich strengstens verboten. Auch bei diesen eigentlich typischen Urlaubsaktivitäten kann ein Bußgeld drohen:

Kein Alkohol in Rom!

Ein Aperol Spritz hier, ein Limoncello da - in der italienischen Hauptstadt verlocken zahlreiche Stände Tourist:innen zum Genuss alkoholischer Getränke. Die Behörden gebieten dem feuchtfröhlichen Treiben nun Einhalt: Wie reisereporter.de berichtet, verbietet eine neue Polizeiverordnung von 22 bis 7 Uhr das Trinken in der Öffentlichkeit. Wer sich nicht dran hält, muss im schlimmsten Fall 500 Euro Strafe blechen.

Keine Badelatschen in Cinque Terre!

Doch auch das falsche Schuhwerk kann teuer werden: Wer an den beliebten Steilküsten von Cinque Terre mit Flipflops erwischt wird, ist bis zu 2.500 Euro los. Der Grund: Zahlreiche Wanderer sind in der Region abgestürzt und mussten mit dem Hubschrauber gerettet werden.

Keine Badebuchse in Sorrent!

Auch in der Küstenstadt Sorrent auf der gleichnamigen Halbinsel ist der Dresscode das A und O. Weil halbnackte Tourist:innen Unbehagen bei den Einheimischen auslösten, werden nun 500 Euro Strafe fällig, wenn man im Bikini oder Badeanzug durch den Ort spaziert. Auch für Männer gilt ein striktes Oben-Ohne-Verbot - ähnliches gilt übrigens auch in Rom und Venedig.

Keine Muscheln aus Sardinien!

Wohl jeder hat nach einem schönen Strandtag schonmal Muscheln oder ein bisschen Sand als Urlaubserinnerung mitgehen lassen. Auf der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien wird diese Art von Souvenir teuer geahndet und kann zwischen 500 und 3.000 Euro kosten. Im Juni 2022 wurden zwei Frauen mit 160 Muscheln und fast 220 Steinen im Gepäck sogar festgenommen.

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