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Katze + Karton = Liebe

Von dieser innigen Liebe können Katzenbesitzer ein Lied singen. Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr die Miezen auf etwas Pappe in Boxform abfahren. Selbst der schönste Ort zum Ausruhen wird zur Nebensache, sobald ein Karton auf dem Boden steht.

Katzenpsychologie à la Simon

Habt ihr schon mal einen lustigen Clip von „Simon’s Cat“ gesehen? Malerisch werden hier die Macken der Miezen entlarvt – mit einer gehörigen Portion Humor. In einer aktuellen Folge von „Simon‘s Cat Logic“ soll das Mysterium um die Kartons gelöst werden. Darin steht eine Expertin Rede und Antwort. Ihre Erklärung: Katzen fühlen sich in geschlossenen Räumen sicher. Und das betrifft nicht nur schüchterne Samtpfoten, sondern auch die Draufgänger unter den Miezen. Und erst wenn eine Katze sich sicher fühlt, kann sie richtig entspannen.

Großer Spaßfaktor

Darüber hinaus ist der Karton der perfekte Spielgefährte. Katzen lieben es, darin herumzualbern und sich zu tummeln. Eigentlich ist es das perfekte Spielzeug und oftmals sogar viel spannender als ein opulenter Kratzbaum. Sie nutzen die kleinen Löcher in den Verpackungen, beißen auf der Pappe herum, spielen mit Fetzen, die sie erfolgreich abgerissen haben – die spielerischen Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. Ihr wollt dieses süße Verhalten illustriert sehen? Dann klickt in das Video, denn nach der Erklärung für die Kartonliebe folgt ein Clip, der euch garantiert zum Schmunzeln bringt.

Angeber-Fact: Eine Studie fand außerdem heraus, dass Katzen sich auch wegen ihrer Wohlfühltemperatur in den Pappkisten gut fühlen. Diese liegt nämlich bei 30 bis 36 Grad und wird in einem kleinen Karton schneller erreicht als in den kühler temperierten Räumlichkeiten von Menschen.