Sport und Fitness gehören einfach zusammen. Denn nur, wenn der Körper regelmäßig trainiert wird, kann er zur Höchstform auflaufen. Welche Sportart die richtige ist, hängt vom individuellen Ziel ab.

Problemzonen: Ist es möglich, durch Sport gezielt an bestimmten Körperstellen abzunehmen?

Wir alle kennen sie, die hartnäckigen Problemzonen, die einfach nicht verschwinden wollen. Bei den einen ist es das „Winkelfleisch“ an den Armen, bei den anderen sind es die Rettungsringe, die sich als Bauchfett niederlassen. Dazu haben wir gute und schlechte Nachrichten für Sie. Die schlechte Nachricht zuerst: Man kann nicht gezielt an einem bestimmten Körperteil Fett verbrennen. Das heißt: Auch wenn Sie beispielsweise 100 Sit-ups pro Tag machen, heißt das nicht zwangsläufig, dass Sie am Bauch abnehmen werden. Denn Abnehmen an gezielten Körperstellen ist nicht möglichDer Fettabbau lässt sich leider nicht steuern. Wenn Sie Diäten oder Sport machen, bestimmt Ihre Genetik, wo Sie als erstes Fett verlierst. Die gute Nachricht: Das heißt nicht, dass Ihre Bauch-Beine-Po-Übungen nicht effektiv sind. Denn mit diesen Fitness-Übungen trainieren Sie Ihre Muskulatur. Das ist gleich dreifach gut: Sie verbrennen Kalorien beim Workout, bauen Muskeln auf, die Ihnen eine schöne sportliche Figur bescheren und Sie verbrennen auch auf Dauer mehr Kalorien. Denn je mehr Muskeln wir haben, desto mehr Kalorien verbrennt unser Körper – selbst, wenn wir uns gar nicht bewegen. Krafttraining gehört also zu einer guten Fitnessroutine dazu, genauso wie Ausdauertraining, das vor allem Kalorien verbrennt.

Ob Sie sich noch von anderen Fitness-Mythen verabschieden solltem oder ob Sie gar Fitness-Fehler begehen, erfahren Sie in unseren Clips und Beiträgen.

Fitness-Trends, Fitness-Gadgets und jede Menge Tipps

Technik-Gadgets haben schon lange auch den Fitnessmarkt erobert. In den Geschäften und Online-Shops wimmelt es nur so von Fitness-Trackern, Fitness-Uhren und Fitness-Armbändern. Doch was taugen diese Aktivitäts-Tracker wirklich? Wir wissen, ob sich der Kauf lohnt und welcher Fitness-Tracker der Richtige für Sie ist. Aber Gadgets sind noch lange nicht alles, was wir auf den Prüfstand stellen. Wir testen Trainingspläne für Zuhause, erklären Ihnen, warum Sie bei einer Erkältung lieber keinen Sport machen sollten und geben Ihnen Motivationstipps, die selbst Sportmuffel zum Sport animieren.

Ausdauer- oder Krafttraining? Was ist besser?

Ausdauertraining ist für die Fitness das A und O. Denn das Konditionstraining stärkt nicht nur die Muskulatur, sondern auch die Organe. Die Funktionen von Lunge, Herz und Gehirn werden gestärkt, der Stoffwechsel angekurbelt und Stress abgebaut. Da beim Training obendrein zahlreiche Kalorien verbrannt werden, sind ist Cardio-Training wie Step Aerobic bestens zum Abnehmen geeignet.

Wer Muskeln aufbauen will, sollte dagegen eher auf Krafttraining setzen. Ein Sixpack-Training mit Sit-Ups und Crunches ebnet den Weg zum Waschbrettbauch, während Liegestütze und Klimmzüge die Muskeln an den Armen wachsen lassen.

Sport: Action oder Entspannung?

Sport hat nicht nur Auswirkungen auf den Körper, sondern auch auf die Seele: Er kann lustig sein und Spaß machen oder auch beruhigend wirken. Dynamische Sportarten wie TrekkingKitesurfing oder Inlineskating wirken belebend und lassen den Adrenalinspiegel in die Höhe schnellen. Wer auf der Suche nach einem besonderen Kick in seiner Freizeit ist, findet in den Bereichen OutdoorWassersport und Funsport eine breite Auswahl an Möglichkeiten.

Doch auch Entspannung ist in der freien Natur, im Wald, in Parks und auf dem Wasser, zu finden. Beim Wandern und Joggen, Kanufahren und Rudern können ganz in Ruhe die Landschaft und frische Luft genossen werden. Bei schlechtem Wetter sorgen Yoga, Pilates & Co. für Tiefenentspannung.

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