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#1. Blind vor Liebe

An die erste Phase der Beziehung erinnert sich jeder gerne. Klar, in den Partner waren wir Hals über Kopf verliebt, Makel hat man einfach ignoriert und durch die rosarote Brille nur die positiven Seiten an ihr oder ihm gesehen.

#2. Verliebtheitsgefühl schwindet

Sind die ersten Schmetterlinge im Bauch davon geflogen, ist Phase zwei erreicht: die harte Ernüchterung. Plötzlich realisieren wir, dass der Partner vielleicht doch nicht der Seelenverwandte ist, für den wir ihn anfangs gehalten haben. Zwar sind Gefühle noch da, jedoch sind diese bei Weitem nicht so intensiv wie früher. Nun müssen sich beide bewusst machen, dass die Schmetterlinge im Bauch nicht wiederkommen.

#3. Aus Liebenden werden Konkurrenten

Das ist wohl einer der härtesten Phasen in jeder Beziehung. Nun geht es nicht mehr darum, Verständnis gegenüber dem anderen aufzubringen, sondern bei jedem noch so kleinen Streit das letzte Wort zu haben. Kurz: Es herrscht Krieg!

#4. Teamwork

Ihr habt es bis hierhin geschafft? Glückwunsch, dann habt ihr den schwierigsten Teil bereits hinter euch. Jetzt wird das Ego wieder zurückschraubt – ab sofort arbeitet ihr nicht mehr gegen-, sondern nur noch miteinander. Ihr seid ein Team und akzeptiert auch die Schwächen des Partners.

#5. Ich bin wir

Keine Machtkämpfe, keine Oberflächlichkeiten, keine Masken: Ihr kennt euch in- und auswendig und müsst euch demnach auch nicht für eure Macken schämen – im Gegenteil. Ihr habt das Gefühl, dass der Liebste die einzige Person auf der Welt ist, die euch so richtig versteht. Endlich fühlt ihr euch angekommen, eurer Partner ist euer Zuhause.

Angeber-Fact: Was ist das Wichtigste in einer Beziehung? Vertrauen. Das meinen zumindest 77 Prozent der im Rahmen einer Studie befragten Personen. Mit 41 Prozent landete Ehrlichkeit auf Platz zwei. Tollen Sex fanden 33 Prozent essenziell für eine funktionierende Partnerschaft.