- Bildquelle: Facebook - Heather Mcmanamy © Facebook - Heather Mcmanamy

#Heathers letzter Brief

Vor knapp zwei Jahren erhielt Heather McManamy die schockierende Diagnose: Blutkrebs. Die Ärzte stellten der Patientin nur geringe Überlebenschancen in Aussicht, ihre vierjährige Tochter sollte Heather somit nicht mehr aufwachsen sehen. Doch die Mutter beschloss, gegen den Krebs zu kämpfen. Als Motivation schrieb sie ihrer Kleinen 40 Briefe, die sie dem Kind in verschiedenen Phasen des Lebens persönlich überreichen wollte. Dazu sollte es jedoch nicht kommen. Heather verstarb in der vergangenen Woche. Kurze Zeit später veröffentlichte ihr Mann auf Facebook einen letzten Brief, den Heather allen Hinterbliebenen gewidmet hat. 

#Erstaunlicher Umgang mit dem eigenen Sterben

Dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Abschiedsbrief handelt, wird bereits beim Lesen der ersten Sätze deutlich. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte ist, es scheint, dass ich tot bin. Die gute ist, wenn ihr das lest, seid ihr es auf jeden Fall nicht (Es sei denn, sie haben im Jenseits WiFi).“ Daraufhin schlägt Heather etwas ernsthaftere Töne an und bedankt sich für ein „Leben voller Liebe, Freude und toller Freunde.“

#Party statt Trauerfeier

Am Ende bittet Heather ihre Hinterbliebenen noch um eine Sache: Ihre Beerdigung solle eine große Party werden. Die Botschaft des Briefes ist klar: Nimm dir Zeit zum Lachen, wertschätze die Menschen, die dich umgeben und vor allem: Genieße das Leben – und das jeden Tag! 

Angeber-Fact: Ihr wollt die Familie von Heather McManamy unterstützen? Dann könnt ihr das auf www.gofundme.com/dtrdac mit einer kleinen Spende tun. Jeder Beitrag wird für die Ausbildung von Heathers Tochter gesammelt.