- Bildquelle: Ben Baumgarten © Ben Baumgarten

Ein besseres Timing für ein Lied namens „Bock auf Sommer“ gibt es wohl kaum. Das liegt nicht nur am Sommerwetter, sondern auch daran, dass gerade ein allgemeines Aufatmen zu spüren ist. Letztes Jahr im Sommer schwante einem ja bereits, dass nur ein paar Monate Sonnenschein im dunklen Pandemie-Jahr drin waren. Diesmal könnte die Sache aber gutgehen, wenn wir alle fleißig weiterimpfen und noch eine Weile aufpassen. Der „Bock auf Sommer“ ist auf jeden Fall deutlich spürbar – zuhause und auch an den Urlaubsstränden, die sich langsam wieder füllen.

Jan PerDu hat nun den passenden Song für diesen Optimismus. Zu einem treibenden Beat von Kraans de Lutin, der hier eine Brücke von Deep House zum Party-Hit schlägt, singt Jan PerDu er habe „Bock auf `nen richtig geilen Sommer / Sonnenstrahlen auf der Haut / Lieblingsfarbe: Himmelblau“. Noch treffsicherer wird es in der Strophe, wenn er feststellt: „So’n richtig geilen Sommer / Hab‘ ich schon lang nicht so gebraucht / Ja, ich weiß du willst ihn auch.“ Man ist völlig hin- und hergerissen zwischen Mitsingen und „Ja, Mann!“ rufen zu wollen. Jan PerDu selbst sagt über das Lied: „Ich hab eben Bock auf einen richtig geilen Sommer! Noch nie so wie in diesem Jahr. Und ich bin mir sicher, dass ich damit nicht alleine bin. Diese Vorfreude will ich einfach mit euch teilen. Wir haben wirklich einiges nachzuholen. Festivals gemeinsam feiern, mit kalten Drinks anstoßen, das Badehandtuch am Strand ausbreiten... All diese Emotionen und Momente verkörpert dieser Song für mich. Packt ihn in eure Playlisten, bis aus Sehnsucht Realität wird.“

Machen wir, Jan! Dass er bei seiner zweiten Single nach „Ich kann es nicht allein“ aus dem Jahr 2019 so auf den Punkt klingt, kommt übrigens nicht von ungefähr. Denn ein waschechter Newcomer ist er nicht. Bei dem Produzenten-Trio Team Belgien war Jan schon immer für die catchy Refrains und das Schreiben der Gesangsparts zuständig. Für die Demoaufnahmen sang er all die Hits selbst, die sie zusammen für Acts wie Kerstin Ott, Helene Fischer, Michelle, Gestört aber Geil und Stereoact geschrieben haben. Die Label-Leute, die diese zu hören bekamen, sagten dann immer wieder: „Ey, das klingt super. Sing doch mal selber was!“ Gesagt, getan. Wenn man sich „Bock auf Sommer“ nun anhört, weiß man, dass dies ein guter Ratschlag war.

Das offizielle Video