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Themen vom 25. Februar ab 23:45 Uhr
"Kerner" - Die Themen vom 25. Februar im Detail:
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Das teuerste Pflaster des Landes
160 Familien sollen die Luxus-Straßen eines ganzen Dorfes bezahlen. Der Schock vieler Einwohner von Selmsdorf in Mecklenburg Vorpommern ist groß. Weil ihr Bürgermeister wieder gewählt werden wollte, versprach er den Einwohnern den kostenlosen Ausbau der Straßen im Ort. Jahre später kam nun das böse Erwachen: 159 Familien sollen 800.000 Euro zahlen für teuren Straßen-Granit und Luxus-Laternen, die der Bürgermeister ihnen einst schenkte. Jana Nesemann (37) ist fassungslos, weil sie mit ihrem Mann 4000 Euro nachbezahlen muss. Stefan Wüstefeld hat Glück gehabt. Der 42-Jährige muss keine Straßenbaubeiträge zahlen, bei ihm sind diese verjährt. SPD-Fraktionsvorsitzender Marcus Kreft muss sogar 44.300 Euro zahlen und bezieht bei "Kerner" Stellung zum Schildbürgerstreich in Selmsdorf.
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Foto: © dpa
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Komasaufen im Kindesalter
Normalität in der Nachtschicht eines deutschen Krankenhauses - Während einer einzigen Nachtschicht in einer Stuttgarter Kinderklinik wurden am Wochenende vier Jugendliche zwischen 13 und 15 eingeliefert. Volltrunken. Für Kinderärztin Dr. Michaela Rösel (42) keine Seltenheit und eine dramatische Entwicklung. "Jeder Vollrausch ist eine Katastrophe für den jugendlichen Organismus". 2008 wurden über 25.000 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 20 Jahren wegen Alkoholmissbrauchs stationär im Krankenhaus behandelt. Elf Prozent mehr als im Vorjahr! "GZSZ"-Star Jörn Schlönvoigt (23) bekennt offen, dass auch er ein Koma-Säufer war. Als 16-Jähriger schüttete er bei Feiern Wein, Sekt massenhaft in sich rein. Wie man vom "Flaschen-Saufen" los kommt und worin die Gefahren liegen, erklärt Michaela Rösel zusammen mit Suchttherapeutin Liv Schindler.
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Foto: © Jens Schierenbeck-dpa-gms
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Der ganz legale Quadratmeter-Schwindel
Wenn man zehn Prozent mehr Wohnung bezahlt als man hat - Nachmessen lohnt sich! Millionen Mieter zahlen zu viel für Ihre Wohnungen und für Wohnraum, den sie gar nicht haben. Der Grund: Die Angaben im Mietvertrag über die Quadratmeterzahl stimmen einfach nicht. Und bis zu zehn Prozent Abweichung sind sogar vollkommen rechtens. Doch weil diese Abweichungen oftmals viel höher sind, machen Sachverständige von TÜV oder Dekra deutschlandweit Stichproben vor Ort. Wo Sie Gefahr laufen, in den eigenen vier Wänden abgezockt zu werden, zeigt ihnen Dr. Eckard Pahlke, Vizepräsident des Deutschen Mieterbunds anhand einer Studio-Wohnung.
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