Zu scharf um wahr zu sein

Zu scharf um wahr zu sein

Zu scharf um wahr zu sein

(She's out of my league)

08.08.2012 |

US, 2010, FSK ab 12, Genre: Comedy, 96 Min., Regie: Jim Field Smith

Zu scharf um wahr zu sein - Bei ihrem ersten Date: Kirk (Jay Baruchel, l.) und Molly (Alice Eve, r.). © 2009 DREAMWORKS LLC.  All Rights Reserved.

FREE-TV-PREMIERE: Durchschnittstyp Kirk arbeitet an der Sicherheitskontrolle am Flughafen. Sein eintöniges Leben wandelt sich schlagartig, als er Molly trifft: Eine smarte, atemberaubende Event-Managerin, deren verloren gegangenes Handy er findet. Sie lädt ihn als Dankeschön zum Abendessen ein und verliebt sich ausgerechnet in ihn. Kirks Freunde warnen ihn, sie sei nicht seine Kragenweite, doch er stolpert durch eine Reihe peinlicher Momente und versucht, sein Glück beim Schopf zu packen.

Stab + Produktion

 

Besetzung

 

Komödie

USA 2009

Kirk Kettner

Jay Baruchel

Regie: 

Jim Field Smith

Molly McCleash

Alice Eve

Drehbuch:

John Morris, Sean Anders

Devon

Nate Torrence

Musik:

Michael Andrews

Marnie

Lindsay Sloane

Kamera:

Jim Denault

Dylan

Kyle Bornheimer

Schnitt:

Dan Schalk

Debbie

Jessica St. Clair

Hintergrundinformationen

Jay Baruchel beendete vor Kurzem in New Orleans die Dreharbeiten zur Komödie "The End of the World", in der das Who is Who der angesagtesten Comedy-Stars mitwirkt. Der Streifen basiert auf einem Kurzfilm, der als Trailer für einen nicht existierenden Film vor ein paar Jahren Kultstatus auf YouTube erlangte. In "The End of the World" geht es um ein paar Promis (darunter Rihanna, Emma Watson, Jonah Hill, Paul Rudd und Jason Segel), die sich auf einer Party in James Francos Haus in L.A. treffen und dort den Beginn der Apokalypse hautnah miterleben. Bleibt der für den 22.12.2012 vorausgesagte Weltuntergang aus, kommt Seth Rogens Regiedebüt am 22. August 2013 in die deutschen Kinos.

Kritik

Guten Menschen geschehen gute Dinge - und Molly (Alice Eve) wäre eigentlich zu scharf, um für Kirk (Jay Baruchel) wahr zu sein. Statt dem Szenario "Heiße-Braut-verliebt-sich-in-geradlinigen-Versager", erspart uns diese Komödie Vorhersehbares - keine wundersame Verwandlung des unscheinbaren Typen in den umschwärmten Deckhengst, keine von allen Unsicherheiten befreite Miss Perfect. Stattdessen bleibt, zwischen derb-komischen Dialogen, die nicht zu gewollt komisch klingen, und Momenten nachvollziehbarer Romantik, genügend Platz für das subtile Thema Selbstachtung.

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