Sie reiten wie der Teufel, kämpfen mit dem Schwert, töten. Der zweite Teil der Wanderhuren-Saga "Die Rache der Wanderhure" wirkt viel kämpferischer und verspricht noch mehr Abenteuer. Haben Sie Ihre Stunts alle selbst gemacht?
Alexandra Neldel: "Wir haben versucht, an unsere Grenzen zu gehen. Ich bin im Training auch mal vom Pferd gefallen, aber mir wurde gesagt, das gehört dazu" (lacht).
Wie lange hatten Sie Unterricht, um den richtigen Umgang mit dem Schwert zu erlernen?
Alexandra Neldel: "In erster Linie ist alles eine Frage des perfekten Timings. Daher haben wir schon sehr früh mit dem Training angefangen und dann hieß es nur noch üben, üben, üben."
Wie hat sich die Figur der Marie weiterentwickelt?
Alexandra Neldel: "Marie hat mehr Lebenserfahrung und ist jetzt Mutter. Sie trägt nicht mehr nur Verantwortung für sich selbst, sondern auch für ihre Tochter Trudi und ihren Mann."
In dem Film geht es um den Glauben an die große Liebe. Denken Sie, dass es dieses intuitive Wissen tatsächlich gibt?
Alexandra Neldel: "Das Besondere an einem Film, der im Mittelalter spielt, ist die pure und unverfälschte Leidenschaft der Menschen. Wäre das nicht schlimm, wenn es so etwas nicht gäbe?"