Wir müssen reden!

Die Impro-Sitcom

Es ist F-e-i-e-r-a-b-e-n-d! Kein Chef, kein Kind, kein Mann, kein Irgendwer kann noch irgend etwas von einem wollen.

Es ist der Abend, an dem man mit der besten Freundin beim Italiener alles Wichtige und Unwichtige „beplaudert“.

„Wir müssen reden!“ heißt folgerichtig die neue SAT.1-Impro-Sitcom mit Annette Frier und Cordula Stratmann.

© Boris Breuer - Sat1
Foto: © Boris Breuer - Sat1
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Annette Pfeiffer (Annette Frier) und Cordula van Grooten (Cordula Stratmann) treffen sich immer im Italiener „Trinachria“ – und das hat einen Grund: Genau so weit reicht Annettes Babyphone. Als alleinerziehende Mutter muss sie in akustischer Reichweite zu ihrer neuen Wohnung bleiben. Dritter im Bunde von „Wir müssen reden!“ ist Johann von Bülow, der als rothaariger italienischer Kellner Stephano Annette und Cordula Woche für Woche perfekt bedient.

Das „Trinarchria“ wird zum Schauplatz improvisierter Handlungen und Gesprächen. Von Folge zu Folge werden aus Improvisationen Handlungsstränge – wie im wirklichen Leben. In Folge 1 zum Beispiel stellt ein überraschendes Ergebnis Cordulas Familienplanung auf den Kopf. Oder in Folge 3 stellt ein verschwiegener One-Night-Stand von Annette die Beziehung der Freundinnen auf eine harte Probe.


Improvisation pur!

Zu Beginn jeder Folge bekommen Annette Frier und Cordula Stratmann als einzige Orientierung ein kurzes Einstiegs-Szenario genannt. Es gibt kein Drehbuch, keine Szenen-Skizzen. Was in den nächsten 30 Minuten passiert, obliegt allein den beiden, ihrer Phantasie, ihrer Spontanität und ihren Gästen, zu denen u.a. Bastian Pastewka und Til Schweiger gehören.

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