Maja von Hohenzollern

Kurzbiografie und Exklusiv-Interview

Kurzbiografie

Maja Prinzessin von Hohenzollern führt ein kosmopolitisches Leben. Die Medienwissenschaftlerin und
Diplom-Immobilienwirtin pendelt zwischen ihren Wohnsitzen in Berlin und Marbella. Sie arbeitet als TVModeratorin
und Designerin (z. b. für Kindermöbel). Seit vielen Jahren
unterstützt sie weltweit hilfsbedürftige Kinder und wurde dafür u. a. mit dem höchsten russischen Orden ausgezeichnet.

"Knochen, Hundefutter und Spielzeug"

Im Interview mit Sat1.de spricht zunächst Maja von Hohenzollern mit Andreas Kötter darüber, wie Mann der Prinzessin gegenübertreten sollte, welche Eigenschaften ein Traummann grundsätzlich mitbringen muss und womit er dann auch ihr Herz gewinnen kann.

© Sat1
Foto: © Sat1

Wie muss Mann eine Prinzessin formvollendet ansprechen, um nicht schon bei der Begrüßung ins Fettnäpfchen zu treten?

Da sehe ich überhaupt keine Probleme, Frau Müller spricht man mit „Frau Müller“ an und mich mit „Frau von Hohenzollern“.

Der Titel „Prinzessin“ muss nicht genannt werden?

Nein, da muss ich Sie gleich korrigieren. Es gibt keine Titel mehr in Deutschland, damit einhergehend keine rechtlichen Privilegien für den Adel seit den Adelsgesetzen 1919 im Rahmen der Weimarer Verfassung. Möglicherweise ist das an Ihnen im Geschichtsunterricht vorbeigegangen. Deshalb ist das „Prinzessin“ nun auch Teil des Nachnamens und steht im Gegensatz zu früher hinter dem Vornamen.

Was muss ein Mann für Sie grundsätzlich mitbringen, dass er mehr werden könnte als nur eine angenehme Erfahrung?

Er muss gebildet sein, wobei für mich gerade auch Herzensbildung ganz besonders wichtig ist. Er muss für etwas stehen und etwas bewegen. Er sollte nicht nur eine Meinung sondern vor allen Dingen eine Haltung haben. Er muss schnell sein, vor allem im Kopf und gerne aber auch in den Beinen. Und selbstverständlich sind Ehrlichkeit und Loyalität unabdingbar.

Wie wichtig ist sozialer Status?

Es muss bestimmt kein Adeliger sein. Er muss in der Lage sein, sich selbst zu ernähren. Da kann also ein Bibliothekar ebenso in Frage kommen wie ein Unternehmer.


Was sind absolute No-Gos?

Unehrlichkeit, mangelnde Bildung, mangelnder Stil, und fehlende Manieren sind nicht akzeptabel. Wichtig ist, dass es tatsächlich um meine Person geht und nicht um den Prominentenstatus.

Wie können Sie sich davor schützen?

Im Laufe der Jahre habe ich dafür sehr gute Sensoren entwickelt, weshalb Menschen den Kontakt zu mir suchen.

Sie engagieren sich in vielfacher Hinsicht für Tiere und für Kinder...

Es ist für mich entscheidend, dass ein Mann dieses Engagement nicht nur versteht, sondern auch unterstützt. Ich war gerade in Rumänien und habe dort ein regelrechtes Massaker an Hunden beendet. Wer dafür kein Verständnis hat und mich dabei nicht unterstützen will oder kann, der wäre definitiv fehl an meiner Seite.

 

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