Sie gelten als Verkaufsgenie. Wie lautet Ihr Geschäftsprinzip?
Ob jemand für einen Euro oder für tausend Euro einkauft, jeder möchte respektvoll behandelt werden. Ich heiße meine Kundschaft herzlich willkommen und bedanke mich für den Einkauf. Das ist schon mal selten geworden im deutschen Einzelhandel. Oft genug werden Kunden nur als Sparschwein angesehen, das es zu schlachten gilt. Ich bin nicht mit dem goldenen Löffel auf die Welt gekommen und vergesse nicht, woher ich komme und worauf es im Leben wirklich ankommt.
Was treibt Sie an?
Früher war das nur das Geldverdienen. Leider ist mir das Geld oft genauso schnell, wie ich es verdient habe, wieder durch die Hände gerieselt. Heute achte ich viel mehr darauf, die Kunden noch besser zu verstehen, ihnen zu helfen, sie auf meine Art glücklich zu machen. Das motiviert mich.
Kann man lernen, ein Macher zu werden?
Manche Menschen haben das einfach im Blut, was nicht unbedingt mit den Genen zusammenhängt. Wenn jemand die Grundpower hat, im Leben ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen reich werden, sich sozial engagieren etc. und seinen Job aus tiefster Überzeugung macht, wird er immer erfolgreich sein. Menschen mit solchen Voraussetzungen kann man auch leicht coachen, in welche Berufsrichtung auch immer. Wenn man an sich glaubt und sein Ziel fokussiert, erreicht man es auch.
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